LEBENSSTRUKTUR

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Die Ausbildung als Teil einer organischen Lebensstruktur

Grundlage einer jeden Ausbildung ist das künstlerische Üben und die Anthroposophie Rudolf Steiners. Jede Ausbildung umfasst 1 oder 2 ganze Wochen pro Jahr, für einen Zeitraum von 3 Jahren. Zusätzlich wird das künstlerische Üben und die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners an drei Wochenenden in Nürnberg unterrichtet. Aus dem Üben an der Stimme (Atmani hat auf der Grundlage der ‚Schule der Stimmenthüllung‘ die ‚Schule der Stimmläuterung‘ begründet) erwächst atmend ein Bewegen (Eurythmie) und ein abwechselndes Üben der anderen Künste (Plastizieren/Malen/Singen (Musik)/Sprachgestaltung (Dichtung)/Soziales (Soziale Kunst). Es werden an den drei Nürnberger Wochenenden, die obligatorisch sind für jede Ausbildung, ‚Die Geheimwissenschaft im Umriss‘, ‚Die Philosophie der Freiheit‘, ‚Die Grundlinien einer Erkenntnistheorie‘ sowie die ‚Theosophie‘ gearbeitet.

DIE HEILERAUSBILDUNG - ANTHROPOFONETIK

 
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Auf der Grundlage der Übungen Valborg Werbeck-Svärdströms, den Impulsen von Dr. Alfred Baur und der anthroposophischen Medizin ist eine neue Heilweise durch Atmani entwickelt worden, die auch bisher nicht heilbare Krankheiten prinzipiell heilen kann. Auch die Eurythmie spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Es sind verschiedene anthroposophische Ärzte anwesend. Es wird eine Zusammenarbeit mit Ärzten und Heilpraktikern sowie den Kliniken angestrebt.

Mit „Heilen“ ist die von Rudolf Steiner und Ita Wegman für die heutige und zukünftige Zeit begründete Heilweise gemeint, die sich - an die Anthroposophie anschließend - um das Verhältnis des Menschen zur Welt und damit um die Erkenntnis der Kräfte, in denen sich der Mensch bewegt, bemüht. In dem systematischen Aufbau der Erkenntnis der Naturreiche im Verhältnis zum Menschen liegt einer der Schlüssel zu einer wesensgemäßen Heilbehandlung des Menschen. Dieser Weg ist ohne Selbsterkenntnis nicht möglich. Anknüpfend an den Initiationsweg Rudolf Steiners, der über die Selbsterkenntnis zu den Geheimnissen des Daseins führt, wird in der Anthropofonetik theoretisch und praktisch dieses Wissen vermittelt.

„Will man wirklich wissen, was heilen bedeutet, so ist vor allem nötig, sich klar zu machen, daß Heilen ein leeres Wort ist, wenn nicht das Verständnis für die Beziehungen zwischen Mensch, Welt und Erde, das in alten Zeiten bei den Priesterweisen, die zugleich Heiler waren, in so hohem Maße da war, wieder hergestellt wird. Diese Beziehungen vom Menschen zum Kosmos, zu Planeten, Sternen, Sonne und Mond, zu der Erde mit ihren Naturreichen, waren denjenigen, die Unterricht in den Mysterienschulen bekamen, geläufig. Das Naturerkennen war gegründet auf das Wissen von diesen Beziehungen. Das Suchen nach dem Naturerkennen war zugleich ein Suchen nach dem Geiste, der nicht gefunden werden kann, wenn nicht zugleich Umwandlungen im Menschen selbst hervorgerufen werden. Deswegen begann der Lehrer in alter Zeit damit den Unterricht, daß er die zu Belehrenden direkt dazu führte, den Zusammenhang, der besteht zwischen Mensch und Naturreichen, in sich zum Erleben zu bringen. Es wurde damit den Menschen ein bestimmter Initiationsweg vorgezeichnet, der ihnen die Geheimnisse der Natur in den Pflanzen, den Mineralien, den Tieren und die Geheimnisse des Menschen selber offenbaren sollte. Und es war in der damaligen Zeit in den Menschen noch unbedingt lebendig das Wissen, daß der Weg zur Welterkenntnis durch Selbsterkenntnis führt. Diese Selbsterkenntnis ist der allererste Anfang jenes Initiationsweges, der schließlich den Menschen in die weiten, universellen Geheimnisse des Daseins führt. Und von diesem Initiationsweg erzählt uns Rudolf Steiner.“ (Ita Wegman, Im Anbruch des Wirkens für eine Erweiterung der Heilkunst, 1. Kapitel S. 9, Natura Verlag, Arlesheim, 1956)

„… In unserer Zeit nun, wo alles abstrakt geworden ist und jedes Wissen über die geistige Welt verloren gegangen ist, muß eine Erneuerung in die Kultur hineingebracht werden, die wiederum in das Mysterienwissen hineingeht….“/ (Ebenda, S. 15)

„… Ein ganz wesentlicher Teil für die neue Heilkunst ist nun diese Lehre der Metamorphose des Lebens. Und da der Arzt oder der Heiler es mit dem Menschen selber zu tun hat, sei hier auf einige Metamorphosen im Menschen hingewiesen.“ (Ebenda, S. 16)

Diese Metamorphosen werden in der Anthropofonetik gelehrt. Und in demselben Sinne, wie es Ita Wegman mit Rudolf Steiner formuliert hat, wird der Heiler als umfassender Begriff wieder in Theorie und Praxis eingeführt.

www.anthropofonetik.orphideum.org

DIE BEWEGUNGSSCHULE LOGOS GRADUALIS

 
 
 
 
 
 

Auf Grundlage der Grundintention Rudolf Steiners zur Eurythmie wird eine Bewegungsschule angeboten, die das Wesen der Bewegung im Verhältnis zu Wort und Ton in Tierkreiskräften und Planeten vermittelt.

weiteres auf www.logos-gradualis.orphideum.org

DIE HEILSÄNGERAUSBILDUNG

Die "Schule der Stimmläuterung" befähigt bei rhythmischem Üben zu heilenden Kräften, die sowohl bei Menschen als auch bei Tieren oder in der Natur angewendet werden können.

DIE ORPHISCH-MUSISCHE ERZIEHUNG FÜR WALDORFLEHRER UND WALDORFERZIEHER

Die Orphisch-Musische Erziehung legt die Allgemeine Menschenkunde Rudolf Steiners zugrunde. Künstlerische Übungen sowie eine umfassende Karmakunde sollen den Lernenden befähigen, erziehend dem aufwachsenden Menschen den Weg öffnen zu können.

 
 
 
 
 
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Bei Interesse richten Sie bitte Ihre Anfrage an: ausbildung@orphideum.org

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Dr. Ralf Tita

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